Ein Kurs in Wundern *)

*) Die amerikanische Originalausgabe dieses Buches A Course in Miracles wurde 1976 von der Foundation for Inner Peace veröffentlicht. Die deutsche Übersetzung erschien 1994 im Greuthof Verlag. Diese Website über Religion, Spiritualität und insbesondere Ein Kurs in Wundern ist ausschließlich ein Ausdruck meiner Begeisterung für den Kurs und dient nicht der kommerziellen Nutzung. Ich fasse hier zusammen, was mich inspiriert und mir hilfreich erscheint. Die Inhalte dieser Website können und wollen den Kurs nicht ersetzen, sondern sollen einzig und allein auf den Kurs aufmerksam machen.

“Diese Welt, in der du zu leben scheinst, ist nicht dein Zuhause. Und irgendwo in deinem Geist erkennst du, dass das wahr ist. Eine Erinnerung an Zuhause hört nicht auf, dich heimzusuchen, als gebe es einen Ort, der dich zur Rückkehr riefe, […]. Es gibt niemanden, der nicht wüsste, wovon wir sprechen. Doch einige versuchen, ihr Leiden in Spielen wegzulegen, die sie spielen, um ihre Zeit zu füllen und ihre Trauer von sich fernzuhalten. Andere verleugnen, dass sie traurig sind, und sehen ihre Tränen gar nicht. Noch andere behaupten, dass das, wovon wir sprechen, Illusion ist und nur als Traum betrachtet werden sollte. Wer aber würde - in schlichter Ehrlichkeit, ohne Abwehrhaltung und Selbsttäuschung - leugnen, dass er die Worte, die wir sprechen, wohl versteht?”
(EKIW: Lektion 182, 1.&2.)

Tief in unserem Geist liegt die Erinnerung an das, was wir wirklich sind. Hinter den Gedanken von Trennung, Angst und Mangel wartet kein fernes Ziel, sondern eine Erkenntnis: Wir haben unsere wahre Natur niemals verloren. Was verloren schien, kann wieder in unser Bewusstsein treten. Diese Erinnerung an uns SELBST als eins miteinander und mit der QUELLE der gesamten Schöpfung ist das Ziel eines spirituellen Weges. Dieser Transformationsprozess der Erleuchtung ist unsere evolutionäre Bestimmung.

Diesen Weg nach innen beschreibt Ein Kurs in Wundern. Er ist geschrieben in der Sprache des Christentums, der Psychologie und der Pädagogik. Seine Botschaft ist jedoch universell. Er verwendet christliche Begriffe nicht im traditionellen kirchlichen Sinn, sondern als Symbole für eine Erfahrung, die allen Menschen offensteht – unabhängig von Kultur, Tradition und persönlicher Geschichte. Der Kurs selbst sagt, dass er nur eine Form des universellen Lehrplans ist. Die Formen mögen verschieden sein; das Ziel ist immer dasselbe: die Erinnerung an unsere Einheit mit GOTT.

Der Weg des Kurses unterscheidet sich deshalb nicht durch ein anderes Ziel, sondern durch seine Mittel. Im Mittelpunkt steht die heilige Beziehung. Sie ist keine besondere Verbindung zwischen zwei Menschen, sondern eine neue Art des Sehens. Jeder Mensch wird zu einem Bruder, jeder Augenblick zu einer Gelegenheit, die Illusion der Trennung loszulassen und die Gegenwart der LIEBE wiederzuerkennen.

Unser Bruder ist unser Erlöser, weil er uns zeigt, was wir über uns selbst glauben. Hinter allen Unterschieden, hinter allen Geschichten und hinter jedem Körper liegt dieselbe Wirklichkeit. Wenn wir das wahre SELBST - den CHRISTUS - in unserem Bruder erkennen, erinnern wir uns zugleich an den CHRISTUS in uns selbst. So wird Begegnung zu einem heiligen Augenblick, in dem die Erinnerung an GOTT wieder in unser Bewusstsein tritt.

Der Kurs fordert uns nicht auf, die Welt abzulehnen. Er lädt uns vielmehr ein, ihr einen neuen Zweck zu geben. Die Welt, die das Ego gemacht hat, wird zum Klassenzimmer des HEILIGEN GEISTES (SPIRIT). Jede Begegnung, jede Schwierigkeit und jede Freude kann zu einer Gelegenheit werden, die Illusion der Trennung loszulassen und uns an GOTT zu erinnern.

Deshalb hat es keinen Sinn, über die Welt zu jammern oder sie verändern zu wollen. Die Welt ist eine Wirkung. Wirkliche Veränderung beginnt dort, wo ihre Ursache liegt – in unserem Geist. Wenn sich unsere Wahrnehmung wandelt, wandelt sich auch die Welt, die wir zu sehen glauben.

Der Kurs führt uns in den heiligen Augenblick – in das Jetzt. Seine Botschaft lässt sich vielleicht in wenigen Worten folgendermaßen zusammenfassen: Es gibt nur das Jetzt. Es gibt nur EINEN von uns. Und nur die LIEBE ist wirklich.

Ebenso könnte man den gesamten Kurs als eine einzige Einladung verstehen: Urteile nicht. Denn jedes Urteil festigt die Illusion der Trennung, während Vergebung den Blick auf das freigibt, was immer schon da war.

Die vielen Worte des Kurses haben letztlich nur einen Zweck: Sie wollen unseren rastlosen und verwirrten Geist zum Tempel des Schweigens führen – uns zum Schweigen bringen, uns ins Schweigen locken. Dort, wo die Worte verstummen, beginnt das Erkennen. Wer GOTT geschaut hat, ist still, auch wenn er redet, und sein Schweigen ist lebendig. Seine Augen sind von einem Leuchten erfüllt, von dem Leuchten der Erinnerung an das, was er geschaut hat. Das, was er geschaut hat, ist EINHEIT als LIEBE und LIEBE als EINHEIT.

Spirituelle Wahrheit ist keine Theorie. Sie will erfahren werden. Bei der Beschäftigung mit dem Thema Spiritualität haben wir es jedoch nicht mit den Erfahrungen selbst, sondern mit metaphysischen Konzepten zu tun. Daher ist es nötig, eine wichtige, eindeutige Unterscheidung zwischen dem Kurs in Wundern und den meisten anderen spirituellen Denksystemen zu treffen. Fast alle sind dualistisch. Sie haben gewöhnlich einen Gott (oder Götter) als Schöpfer und Ursprung von etwas, das nicht er selber ist, auf das er reagiert oder mit dem er interagiert. Die Basis dieser spirituellen Denksysteme ist also der Glaube, dass die Trennung tatsächlich stattgefunden hat. Genau das ist der zentrale Irrtum, dessen Berichtigung das Ziel vom Kurs in Wundern ist.

GOTT erschafft nur das, was SEINEM Wesen entspricht: vollkommene EINHEIT, vollkommene LIEBE. Alles, was diesem widerspricht, kann nur im Traum der Trennung erscheinen. Unsere Heimat haben wir nie verlassen. Wir träumen lediglich von einer Verbannung, die nie stattgefunden hat. Wir sind aber vollkommen in der Lage, zur Wirklichkeit zu erwachen.

Seit Jahrtausenden sprechen die großen spirituellen Lehrer davon, dass der Mensch schläft. Jesus weist darauf hin, Buddha spricht vom Erwachen, und auch die Upanischaden beschreiben das Leben in der Welt als einen Traum. Das Vermeiden der eigenen göttlichen Wirklichkeit ist Schlaf, ist Traum. Das ist keine philosophische Theorie, sondern eine spirituelle Erfahrung! Deshalb spricht man auch vom spirituellen Erwachen aus dem Traum der Trennung.

“Du verbringst deine gesamte Zeit mit Träumen. Deine Schlaf- und deine Wachträume haben verschiedene Formen, das ist alles. Ihr Inhalt ist derselbe. Sie sind dein Protest gegen die Wirklichkeit und deine fixe, wahnsinnige Idee, du könntest sie verändern.”
(EKIW: Kapitel 18, II. 5. 12.-15.)

Schon der jüdische Philosoph und Dichter Solomon ibn Gabirol brachte diese Einsicht in bemerkenswerter Klarheit zum Ausdruck:

“Am Anfang allen Verstehens steht die Einsicht was ist, und was nicht sein kann - und der Trost, dass dies zu ändern, nicht in unsere Macht gegeben ist.”

Wir erleben die Welt als einen Ort voller Gegensätze. Freude und Schmerz wechseln einander ab. Auf Liebe folgt Enttäuschung, auf Erfolg die Angst, ihn wieder zu verlieren. Gesundheit scheint jederzeit in Krankheit umschlagen zu können, und selbst das Leben trägt den Tod bereits in sich. So erfahren wir die Welt.

Ein Kurs in Wundern lädt uns ein, diese Erfahrung nicht als Wirklichkeit zu akzeptieren. Er beschreibt die Welt als eine Projektion des Ego – jenes Gedankens, der auf der Überzeugung beruht, wir könnten von GOTT und voneinander getrennt sein. Solange wir an diesen Gedanken glauben, erscheint uns eine Welt, die seine Konsequenzen widerspiegelt: eine Welt des Mangels, der Schuld, der Angst und der Vergänglichkeit.

Diese Welt ist eine Welt der Dualität. Die Gedanken der Trennung tragen ihren Widerspruch bereits in sich. Eine Liebe, die in Hass umschlagen kann, ist keine Liebe. Ein Frieden, der bedroht werden kann, ist kein wirklicher Frieden. Eine Freiheit, die verloren gehen kann, war niemals Freiheit. Solche Doppelgedanken heben sich gegenseitig auf. Sie besitzen keine Bedeutung und können unserem Geist daher keinen Frieden schenken.

Der Kurs stellt deshalb eine einfache, aber tiefgreifende Frage: Kann eine Welt, in der alles vergeht, wirklich unsere Heimat sein? Kann GOTT, der vollkommene Liebe ist, eine Wirklichkeit erschaffen haben, in der Schmerz, Schuld, Sünde und Tod unvermeidlich erscheinen?

Die Antwort des Kurses ist ebenso radikal wie tröstlich: Nein. GOTT erschafft nur, was SEINEM Wesen entspricht. Was der LIEBE widerspricht, kann keine göttliche Schöpfung sein. Es ist Teil eines Traumes, den wir für Wirklichkeit halten. Die Welt, die wir wahrnehmen, ist ein Bild dessen, was wir zu sein denken und wie wir uns selber sehen. Und wir sehen es, weil wir es sehen wollen, das ist das Grundgesetz der Wahrnehmung. Diejenigen, die beschließen, in diese Welt zu kommen, suchen einen Ort, an dem sie Illusionen sein und ihre eigene Wirklichkeit vermeiden können.

“Ist es nicht sonderbar, dass du glaubst, zu denken, du habest die Welt gemacht, die du siehst, sei Arroganz? GOTT hat sie nicht gemacht. Dessen kannst du sicher sein. [...] nur Verrücktheit macht eine Welt wie diese.”
(EKIW: Lektion 152, 6.)

Damit wird das Leid nicht geleugnet. Schmerz wird erlebt, Verlust wird erlebt, Angst wird erlebt. Der Kurs bittet uns jedoch, zwischen Erfahrung und Wirklichkeit zu unterscheiden. Was wir erleben, muss deshalb noch nicht wahr sein. Ein nächtlicher Traum kann uns erschüttern, obwohl beim Erwachen klar wird, dass er nie wirklich geschehen ist.

Angst entsteht dort, wo wir das Vergängliche für wirklich halten. LIEBE hingegen kennt kein Gegenteil. Sie ist nicht das Gegenteil der Angst, sondern ihre Abwesenheit. Wo die LIEBE GOTTES erkannt wird, verschwindet die Angst wie Dunkelheit im Licht.

Die Welt, die wir sehen, wird nur so lange wirklich erscheinen, wie wir an den Gedanken der Trennung glauben. Mit jeder Vergebung verliert dieser Gedanke seine Macht. Vergebung bedeutet nicht, Unrecht gutzuheißen oder Schuld zu übersehen. Sie bedeutet, mit den Augen GOTTES zu schauen und hinter allen Erscheinungen die unverletzliche Wirklichkeit unseres Bruders und unseres eigenen SELBST wiederzuerkennen.

Dann beginnt sich unsere Wahrnehmung zu wandeln. Dieselbe Welt erscheint in einem anderen Licht. Was vorher Anlass zu Angst war, wird zu einer Gelegenheit der LIEBE. Was vorher trennte, verbindet. Was vorher dunkel schien, wird durchsichtig für die Gegenwart GOTTES.

“Es gibt ein Schweigen, in das die Welt nicht dringen kann. Es gibt einen uralten Frieden, den du in deinem Herzen trägst und nicht verloren hast. Es gibt ein Gefühl der Heiligkeit in dir, das der Gedanke der Sünde nie berührt hat.”
(EKIW: Lektion 164, 4. 1.-3.)

Der Kurs nennt diese neue Wahrnehmung den glücklichen Traum. In ihm wird die Welt nicht länger zum Beweis der Trennung, sondern zum Spiegel der Unschuld. Und schließlich verliert selbst dieser Traum seinen Zweck, weil das Erwachen in die Einheit GOTTES jede Illusion überflüssig macht.

So mündet der gesamte Kurs in die Wahrheit, die so schlicht ist, dass sie keiner Erklärung mehr bedarf:

     “Nichts Wirkliches kann bedroht werden.
     Nichts Unwirkliches existiert.

Hierin liegt der Frieden GOTTES.”
(EKIW: EINLEITUNG, 2. 2.-4.)

A Course In Miracles
Ein Kurs in Wundern - Übungsbuch
Die Entstehungsgeschichte von Ein Kurs in Wundern


Es war etwa 2000 Jahre vor Jesu Geburt, als Machiventa Melchisedek inkarnierte, um die Wahrheit soweit aufrechtzuerhalten bis zur Ankunft Jesus. Danach dauerte es wiederum etwa 2000 Jahre, bis Jesus uns in einem sieben Jahre dauernden Prozess Ein Kurs in Wundern übermittelte. Wie einst Melchisedek und dann Jesus ist auch der Kurs in einem gewissen Sinne der Zeit voraus. Wichtig ist jetzt, dass du ihn lernst.

Es gibt Dinge, die heute zu Beginn dieses neuen Jahrtausend verständlich sind, wozu die Menschheit jedoch früher einfach nicht bereit gewesen wäre. Vor 2000 Jahren wäre es beispielsweise unmöglich gewesen, öffentlich zu sagen, GOTT habe diese Welt nicht erschaffen. Jesus' Botschaft hat sich nicht geändert, aber unser Verständnisvermögen hat sich dank einer weiter gewordenen Vorstellung von der Welt (siehe Quantenphysik) und vom Geist sehr wohl verändert.

Es war kein Zufall, dass Jesus den Kurs im Jahr 1965 zu diktieren begann. Im Jahr 1965 endete das zweite Vatikanische Konzil. In diesem Jahr hat das Konzil die Enzyklika Die Kirche in der Welt von heute (Gaudium et spes, lat. Freude und Hoffnung) herausgebracht. Endlich konnte man die Theologie, die Bibel, Jesus' Wesen und den Platz der Kirche in der Welt frei untersuchen. Im selben Jahr erreichte die Hippiebewegung ihren gesellschaftspolitischen Höhepunkt in der Friedensbewegung gegen den Vietnamkrieg und prägte dabei das Motto “Make love, not war”. Die Hippies repräsentierten den Ruf einer ganzen Generation nach Liebe. Ein Kurs In Wundern ist die Antwort darauf.

Der Kurs wurde mittlerweile in über 30 Sprachen übersetzt. In Bezug auf die Übersetzungen verbreitet sich der Kurs extrem rasch. Doch es ist so, dass der Kurs im 21. und 22. Jahrhundert nicht dem spirituellen Bedürfnis der Massen, sondern nur einer kleinen Minderheit entsprechen wird. In 500 Jahren wird man den Kurs viel besser verstehen als in den nächsten Jahrhunderten. Die Öffentlichkeit wird zwar schon vor diesem Zeitpunkt anerkennen, dass Jesus im Kurs Gottes Wort spricht, aber er trägt einfach ihrem Bedürfnis nach spirituellen Riten keine Rechnung. Das Christentum hat nichts vom Kurs zu befürchten. In tausend Jahren werden die Hauptreligionen der Welt noch immer existieren.

Ein Kurs in Wundern enthält eminent wichtige Merkmale, die ihn zu einem originellen Werk machen und einen Quantensprung im spirituellen Denken darstellen. Derzeit ist es jedoch so, dass die überwältigende Mehrheit der Kursschüler, -lehrer und -deuter einige dieser Merkmale praktisch völlig ignoriert. Wie schon vor zweitausend Jahren versucht das Ego, die Lehre Jesu mit bestehenden Konzepten zu vermischen. Damals war es die Vermischung der Lehren des Alten Testaments mit der Botschaft Jesu, heute ist es die Vermischung unterschiedlichster esoterischer und psychologischer Konzepte mit dem Kurs. Das Ego versucht die Wahrheit dadurch unkenntlich zu machen, dass Teile davon in seine Illusionen eingewoben werden und die eigentliche Botschaft des HEILIGEN GEISTES verdeckt wird.

“Dieser Kurs wird ganz oder gar nicht geglaubt.
Denn er ist ganz wahr oder ganz falsch,
und man kann ihn nicht nur teilweise glauben.
Entweder entrinnst du dem Elend ganz oder gar nicht.”
(EKIW: Kapitel 22, II. 7. 4.-6.)

Das Wunderbare am Kurs ist, dass es ein Werk zum Selbststudium ist, das sich ausschließlich zwischen dem Leser und Jesus oder dem HEILIGEN GEIST (SPIRIT) abspielt. Wir müssen dafür keiner Religionsgemeinschaft beitreten und keinem menschlichen Lehrer folgen. Solange der Kurs vollständig erhalten bleibt, wird der Kurs also trotz möglicher Streitigkeiten über seine Bedeutung oder Anwendung immer jedem zur Verfügung stehen, der die Wahrheit darin selbst entdecken will.

Außerdem dürfen wir nicht vergessen: Dies ist der einzige Kurs, der von Jesus stammt. Seit seiner Veröffentlichung sind andere Bücher erschienen, die angeblich von ihm stammen. Deren Autoren lehren jedoch nicht dasselbe wie der Kurs. Würde sich Jesus widersprechen? Warum sollte er einem Kurs, den er fast zweitausend Jahre nach seinem körperlichen Erscheinen auf der Erde in einem sieben Jahre dauernden Prozess übermittelt hat, unmittelbar weitere Kurse folgen lassen?

“Denn es wird mancher falsche Christus und mancher falsche Prophet auftreten und sie werden Zeichen und Wunder wirken, um, wenn möglich, die Auserwählten* irrezuführen.”
(Bibel EÜ, Mk 13,22 )

(*) Der Begriff “die Auserwählten” ist falsch überliefert. In Wahrheit sind jene gemeint, die richtig gewählt haben, jene, die die richtige Stimme ausgewählt haben. “Alle sind berufen, aber wenige wählen es, zu hören.“ heißt es dazu im Kurs.